Kerner, Seibert und Kronzucker schwätzen über Twitter. #qualitaetsjournalismus
via youtube.com
Wortprotokoll des Ergusses von drei Heroen des geistreichen Kommentierens und Nachrichtenansagens:
Steffen Seibert über Twitter: "Ich wüsste nicht, was ich damit sollte, aber beispielsweise im Iran war Twitter eine wirklich wichtige Quelle. Wenn ein Land, wenn ein Land, das Regime eines Landes versucht dicht zu machen, und dann kriegst Du, al-, ham wir in Mainz in der Nachrichtenredaktion 'ne Menge wichtige Informationen über Twitter bekommen. Aber das sind Ausnahmesituationen, solche hamwer hier nich."Kerner, aufgeregt: "Die zu checken, die gegenzuchecken gehört im Einzelfall [undeutlich]."Steffen Seibert: "Die du dann checken musst und dann kannst Du auch über Facebook, gab's dann auch, da werden diese ganzen Sachen plötzlich dann doch mal wichtig. Aber in Deutschland brauchen wir's [Kerner fällt mal wieder in's Wort] nur begrenzt."Kerner: [bla blub]
Dieter Kronzucker, in der Rolle des elder statesman: "Aber Twittern, haste ja schon gesagt, Zwitschern, das is' eigentlich Geschwätz. Un' wenn man das auf Deutsch Geschwätz nennen würde, und nicht Twitter, dann würde man's nicht so ernst nehmen."
sic!